Unfallchirurgie in Düsseldorf
Präzise Diagnostik, klare Empfehlungen und ein strukturierter Behandlungsplan – von der akuten Verletzung bis zur belastbaren Rückkehr in Alltag und Sport.
Unser Fokus:
So konservativ wie sinnvoll – und so invasiv wie nötig.
Privatpraxis · Königsallee Düsseldorf · Orthopädie · Sportmedizin · Unfallchirurgie
Zweitmeinung & Einordnung
verständlich, evidenzbasiert, individuell
Konservative Herangehensweise
Therapiepfade statt Aktionismus
Sporttraumatologie
Return-to-Activity / Return-to-Sport
Unfallchirurgie mit konservativem Kompass
Unfallchirurgie bedeutet für uns nicht „schnell operieren“, sondern:
präzise einordnen, Risiken erkennen und
den besten Weg für Ihr Gewebe wählen.
Viele Verletzungen lassen sich konservativ hervorragend stabilisieren – manche benötigen jedoch eine operative Strategie.
Entscheidend ist, dass die Entscheidung fachlich sauber und für Sie nachvollziehbar ist.
So konservativ wie sinnvoll – so invasiv wie nötig.
Kriterien statt Bauchgefühl
Wir arbeiten mit klaren klinischen Zeichen, Verlaufskriterien und (wenn nötig) Bildgebung, um Stabilität, Gewebestatus und Prognose realistisch einzuordnen – und daraus einen Plan abzuleiten.
OP-Empfehlung – ja oder nein?
Sie erhalten eine fundierte Einordnung: Was spricht wofür? Welche konservativen Alternativen gibt es? Welche OP-Optionen sind sinnvoll – und wann?
Return-to-Activity
Wir denken Belastung, Stabilität, Funktion und Trainingslogik zusammen – inklusive Re-Test-Strategie und klarer Progression.
Typische Verletzungen & Fragestellungen
Häufige Fälle aus Sport und Alltag – inklusive konservativer Optionen und OP-Abwägung.
Kreuzbandriss (VKB/HKB)
Instabilität, Return-to-Sport, OP-Kriterien vs. konservativer Aufbau.
Meniskus / Knie
Blockadegefühl, Belastungsschmerz, Schwellung – sauber differenzieren.
Schulterluxation / Instabilität
Erstluxation, Rezidivrisiko, Stabilisierung – konservativ oder OP?
Sprunggelenk (Bänder)
Umknicken, chronische Instabilität, strukturiertes Reha-Protokoll.
Ellenbogen / Handgelenk
Akuttrauma vs. Überlastung – Diagnostik & Therapiepfade.
Rücken nach Unfall/Belastung
Akut, subakut, chronisch – Warnzeichen, Stabilität, Struktur.
Hinweis
Nicht jede Verletzung braucht eine OP – aber auch nicht jede Verletzung ist konservativ stabil.
Entscheidend ist die richtige Indikation und ein sauberer Plan.
Diagnostik & Therapieentscheidung
Wir setzen auf einen klaren Prozess – damit Sie verstehen, warum wir was empfehlen.
Einordnung & klinischer Befund
Unfallmechanismus, Stabilität, Schwellung, Beweglichkeit, Funktion, Warnzeichen.
Bildgebung – wenn sie wirklich hilft
Ultraschall/weitere Diagnostik je nach Fragestellung – zielgerichtet, nicht inflationär.
Konservativer Therapiepfad
Stabilisierung, Entzündungsmanagement, Belastungsaufbau, Re-Test, Return-to-Activity.
OP-Abwägung
Wenn OP sinnvoll: klare Indikation, Optionenerklärung, Koordination der nächsten Schritte.
Diagnostik ist entscheidend
Exakte Diagnostik und ehrliche Indikation sind entscheidend. Und die Fähigkeit, konservativ und operativ sinnvoll einzuordnen.
Für eine Zweitmeinung ideal
MRT/CT/Ultraschallberichte, OP-Empfehlungen, Arztbriefe, Verlauf, Schmerzprofil, Sportart/Belastung.
Je klarer die Basis, desto präziser die Empfehlung.
Rückfragen stellen oder Termin vereinbaren
Bei Fragen oder Anliegen, die Sie telefonisch besprechen möchte, rufen Sie uns gerne an. Wenn Sie einen Termin vereinbaren möchten, können Sie dies ebenfalls gerne telefonisch machen oder über das Medizinportal Doctolib. So buchen Sie Ihren Wunschtermin ganz einfach Online.
Für alle Rückfragen sind wir für Sie da und helfen schnell weiter.
Häufige Fragen zur Unfallchirurgie
Klare Antworten zu häufigen Fragen zur Unfallchirurgie – ohne Alarmismus, ohne Floskeln.
Wann ist eine Zweitmeinung sinnvoll?
Wenn eine OP empfohlen wurde, Sie aber Alternativen, Risiken und Prognose besser verstehen möchten –
oder wenn Beschwerden trotz Therapie bestehen. Eine Zweitmeinung ist besonders wertvoll, wenn
Stabilität, Sportziel und Zeitfenster eine Rolle spielen (z. B. Kreuzband/Schulterinstabilität).
Kann ein Kreuzbandriss konservativ behandelt werden?
In ausgewählten Fällen ja – entscheidend sind Instabilität, Alltagstätigkeiten, Sportart (Pivot-Sport ja/nein),
Begleitverletzungen (Meniskus/Knorpel), Anspruch und Ziel. Wir erklären Ihnen die Kriterien,
die für konservativ oder operativ sprechen – und was das für alltägliche Bewegung und Return-to-Sport bedeutet.
Was mache ich direkt nach einer akuten Verletzung?
Schonung, Hochlagern, kühlen (kurzzeitig), Belastung nur nach Verträglichkeit. Bei Fehlstellung,
starker Schwellung, Taubheit, offenen Wunden oder Verdacht auf Fraktur: Notaufnahme.
Danach: zeitnahe Einordnung, um Folgeschäden durch falsche Belastung zu vermeiden.
Operieren Sie in der Praxis?
Der Schwerpunkt der Praxis liegt auf Diagnostik, konservativer Therapie und Einordnung.
Wenn ein operatives Vorgehen medizinisch sinnvoll ist, beraten wir Sie strukturiert
und koordinieren die nächsten Schritte im passenden Setting. Operationen finden nicht direkt bei uns in der Praxis statt.
Mögliche Operationen werden in Zusammenarbeit mit Partnerkliniken in angemieteten OP-Räumen durchgeführt. Die stationäre Aufnahme und Versorgung findet in den Belegzimmern der Partnerkliniken statt. Wir begleiten Sie in engem Konakt bei der Anschlussversorgung.
Wie schnell bin ich wieder sportfähig?
Das hängt von Gewebe, Stabilität, Befund und Sportart ab. Wir arbeiten mit Kriterien:
Beweglichkeit, Kraft, Belastungsverträglichkeit, Re-Tests – damit Return-to-Sport planbar und sicher wird.
Akute Verletzung oder OP-Frage?
Buchen Sie gerne einen Termin – wir ordnen ein, erklären Optionen und definieren den Plan.
Ihre orthopädischen Fachärzte in Düsseldorf
Dr. Dominic Pauly und Dr. Thomas Pauly stehen für Orthopädie und Unfallchirurgie auf hohem Niveau – mit klarer Kommunikation und einem ruhigen, sicheren Vorgehen.